Fachrichtung Feingerätebau
Abschluss mit IHK-Prüfung
Der Antragsteller muss mindestens 18 Jahre alt sein
Eine Erstausbildung ist beendet, egal ob erfolgreich, nicht erfolgreich oder abgebrochen
Die Möglichkeit einer Beschäftigung im erlernten/angelernten Beruf ist kurz- bis mittelfristig nicht mehr gegeben
Für eine Reha-Maßnahme bestehen persönliche Voraussetzungen wie psychische oder physische Beeinträchtigungen, z. B. nach einem Unfall
Spezielle Schulabschlüsse werden im Ausbildungsberuf Industriemechaniker nicht verlangt, vorteilhaft ist jedoch mindestens ein Hauptschulabschluss mit befriedigenden Leistungen in den mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern
Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache sind aufgrund der fachlichen Anforderungen empfohlen
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Arbeitssicherheit
Planen, Vorbereiten und Kontrollieren des Arbeitsablaufes
Lesen, Erstellen und Anwenden von technischen Unterlagen
Prüfen, Messen, Lehren
Manuelles Spanen und Umformen
Maschinelles Bearbeiten
Drehen, Fräsen, Schleifen
Montieren von Bauteilen und Baugruppen
Schweißen, thermisches Trennen und Löten
Elektrotechnik
Hydraulik und Pneumatik
Programmieren von CNC-Maschinen
Transportieren von Bauteilen
Montieren und Demontieren von Maschinen und Systemen
Instandsetzen von Bauteilen, Baugruppen, Maschinen, Anlagen und Systemen
Eingrenzen von Fehlern, Störungen und deren Ursachen
Inbetriebnahme und Einstellen von Maschinen, Anlagen und Systemen
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Verschiedenste Bereiche in der Metallindustrie
Vorrichtungs- und Feingerätebau
Maschinenbau
Medizintechnik
Musterbau
Service und Montage
etc.
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Die Dauer der Umschulungsmaßnahme beträgt 24 Monate in Vollzeit.
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Die Prüfungen werden vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Sie werden auf Kammerebene durchgeführt und bestehen aus Teil 1 (Zwischenprüfung) und Teil 2 (Abschlussprüfung) mit jeweils einem schriftlichen und fachpraktischem Teil und der dazugehörenden schriftlichen Prüfung in der Berufsschule.
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Nach entsprechender praktischer Tätigkeit sind Weiterbildungen zum Maschinenbautechniker oder Industriemeister bzw. Handwerksmeister möglich, sowie über das Fachabitur der Zugang zur Fachhochschule (Studium zum Dipl.-Ing.).
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Eine Förderung durch die Agentur für Arbeit/ARGE ist bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen möglich.
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Die Umschulungskurse im BAW Aalen finden jährlich bez. 2-jährlich statt.
Nächster Kursbeginn: September 2012
Prüfungstermine (Zeitgleich mit IHK):
Teil 1 (Zwischenprüfung) im September/Oktober des zweiten Kursjahres
Teil 2 (Abschlussprüfung) im darauffolgenden Januar
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Berufsausbildungswerk Aalen
Felix-Wankel-Strasse 11
73431 Aalen
Fon 07361 9263-0
Fax 07361 9263-10
Mail info-aa@baw-ostalb.de
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